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    shot by Miklas Heinzel

THELMA MALAR

Schlaflose Nächte, Upright Pianos und Bilder, die bleiben – das ist Thelma Malar.

Allein neben der Flosse des Hais auf dem Ozean treiben oder in den Armen eines Fremden aufwachen. Vakuum in der Lunge, das Dröhnen einer Bassdrum auf den Ohren oder zwischen Assen und Jokern nach Antworten suchen.

Thelma baut Fiaskos, wie sie ihr in den Kopf kommen, und teilt bedroom thoughts – ungefilterte Geschichten.

In ihrer Musik schafft es Thelma, eine verletzliche Seite zu zeigen, die sie auf der Bühne humorvoll und ehrlich präsentiert.

Sie spricht über Beziehungen, „graue Gefühle“ und über all die Dinge, die schwer zu beschreiben sind, so ganz ohne Musik dahinter.

Getragen von einer unglaublichen Band und ihren einzigartigen Songs, liefert die zarte Thelma Malar eine fetzige Show ab, die durch und durch berührt und bewegt.

2023 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „SECOND PILLOW“ und füllte den Festsaal Peter Edel mit knapp 300 Menschen.

Sieben Monate später überrascht die 21-jährige Künstlerin mit dem Release ihrer zweiten EP.

Mit dem Titelsong „Head Against The Bookshelf“ haut Thelma ordentlich auf den Tisch und gewährt uns einen Blick in ihre inneren Dialoge.

Drei eigenständige Tracks, die für sich sprechen. Thelma singt über Heimweh und Fernweh und die prägsame Zeit als Frau in Berlin aufzuwachsen.

Titelsong „Bookshelf“ ist eine tiefgreifende Selbstreflexion – Thelma zeigt Schwäche, beweist Stärke und setzt dabei kraftvoll ihre Gedanken in Szene. Ballade und Uptempo, herzzerreißend traurig und aufmüpfig – Thelma macht es alles in einem Song.

PRESSEFOTOS

    shot by Miklas Heinzel

THELMA MALAR

Schlaflose Nächte, Upright Pianos und Bilder, die bleiben – das ist Thelma Malar.

Allein neben der Flosse des Hais auf dem Ozean treiben oder in den Armen eines Fremden aufwachen. Vakuum in der Lunge, das Dröhnen einer Bassdrum auf den Ohren oder zwischen Assen und Jokern nach Antworten suchen.

Thelma baut Fiaskos, wie sie ihr in den Kopf kommen, und teilt bedroom thoughts – ungefilterte Geschichten.

In ihrer Musik schafft es Thelma, eine verletzliche Seite zu zeigen, die sie auf der Bühne humorvoll und ehrlich präsentiert.

Sie spricht über Beziehungen, „graue Gefühle“ und über all die Dinge, die schwer zu beschreiben sind, so ganz ohne Musik dahinter.

Getragen von einer unglaublichen Band und ihren einzigartigen Songs, liefert die zarte Thelma Malar eine fetzige Show ab, die durch und durch berührt und bewegt.

2023 veröffentlichte sie ihr Debütalbum „SECOND PILLOW“ und füllte den Festsaal Peter Edel mit knapp 300 Menschen.

Sieben Monate später überrascht die 21-jährige Künstlerin mit dem Release ihrer zweiten EP.

Mit dem Titelsong „Head Against The Bookshelf“ haut Thelma ordentlich auf den Tisch und gewährt uns einen Blick in ihre inneren Dialoge.

Drei eigenständige Tracks, die für sich sprechen. Thelma singt über Heimweh und Fernweh und die prägsame Zeit als Frau in Berlin aufzuwachsen.

Titelsong „Bookshelf“ ist eine tiefgreifende Selbstreflexion – Thelma zeigt Schwäche, beweist Stärke und setzt dabei kraftvoll ihre Gedanken in Szene. Ballade und Uptempo, herzzerreißend traurig und aufmüpfig – Thelma macht es alles in einem Song.

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